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OH LA LA!

Schwarz und Weiß und das dazwischen

Über erleuchtete Regelbewahrer, die Tango-Pozilei, die Angst vor dem MdK und was es außerhalb von Klischees alles zu entdecken gibt
„Meistens schauen wir nicht erst und definieren dann, wir definieren erst und schauen dann.“ Walter Lippmann: Die öffentliche Meinung (Public Opinion) 1922.[3]
Schwarz wie Ebenholz? DER TANGO
Primäre Assoziationswolken zum Tango zeigen meist schwarzhaarige Damen mit netzbestrumpften, highheelbewehrten Beinen, die mit melancholischem Blick und einem schneidigen Latin Lover engumschlungen durch erotikknisternde Dämmerung schweben. Schwarz gewandet natürlich.
Am Straßenrand in kniehohem Bodennebel sitzt ein alternder Bandoneonspieler auf einem Klappstuhl, Tränen der Sehnsucht in den Augen, eine langstielige Rose quer zwischen den Zähnen. In die Sichel des Mondes schmiegt sich schnurrend ein räudiger Kater.

„Vertikaler Ausdruck horizontaler Absichten“ und „ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“ sind Zitate, die tausendfach wiederholt werden. Wissenschaft…

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