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OH LA LA!

Konsumieren oder erschaffen?

Vom Zweck des Tangotanzens - ein sentimentaler Rückblick

Diese sympathisch abgeranzte Vorstadtkneipe war für lange Jahre meine Tangoheimat. Ebi, der Wirt, überließ gegen geringes Entgelt einen Abend pro Woche das Hinterzimmer dem Tangoverein. An anderen Tagen durften sich eine Volkstanzgruppe mit griechischen Kreistänzen und ähnliche Gruppierungen dort vergnügen.

Die Tangoleute waren nicht ins Unsichtbare outgesourced, sondern teilten sich die Tische in den Tanzpausen mit den übrigen Gästen. Lief ein wichtiges Fußballspiel, war das kein Grund, zu Hause zu bleiben, der Bildschirm im Gastraum versorgte die Interessierten mit den entsprechenden Informationen. Man unterhielt sich sogar mit Nichttänzern! Um Zaungäste - du weißt schon, die mit den sehnsüchtig-feuchten Augen - kümmerte sich eine(r) vom Vereinsvorstand, erzählte davon, was wir da so trieben. Und das war höchstverschieden: zig verschiedene Stile, eigenartige Menschen und Erscheinungsformen - viele eigene Arten. Einfach so und…

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Erinnerungsterror